Debatte

„Erhabenheit des Tragischen bleibt immer aufgehoben in die Schönheit“

Claus-Artur Scheier über den „absoluten” Rossini

Vom breiten Publikum wird Rossini vor allem geliebt. Seine Kollegen beneiden, achten und bewundern ihn – oder aber verurteilen und bekämpfen ihn, ebenso wie manche zeitgenössische Kritiker, die ihm Formfehler ankreiden und beschuldigen, dem Verfall des guten Geschmacks zu huldigen.

Wir hören eben nicht nur Musik, wir hören ganze „Weltbilder”, wie Claus-Artur Scheier feststellt. Wie sehen und hören Sie „Ihren” Rossini: Reizt Sie der Gipfel des Komischen, oder eher der Grund des Tragischen? Anders gefragt: Was fasziniert Sie an Rossini, warum mögen Sie ihn, wie und wo hören Sie Rossini: Im Auto, im Bett, beim Kochen, mit Kopfhörern, laut oder leise? Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen, Ihren CD-Tipps oder besuchten Opern.

Steigen Sie in die Debatte ein, und schreiben Sie uns!

Rossini: Fragen und Antworten

Reto Müller: Rossini – 200 Jahre im Rampenlicht, Festvortrag Bad Wildbad, 25. Juli 2010

Peter Volk: Petite Messe solennelle, Rezension

 


Archivierte Beiträge rund um Rossini und Belcanto aus den Jahren 2007 bis Anfang 2012
www.belcantoblog.de

 


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